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Mit dem Programm Dachlatte 3.0 sind Sie in der Lage, die nach DIN 1052(2008) erforderlichen Nachweise für Stabilität und die Befestigungs-mittel bei Dachlatten zu führen.
Die Regelungrn der neuen DIN 1052 und Vorschriften der Bauberufsgenossenschaft: (ohne statischen Nachweis): Grundsätzlich sind Dachlatten mit dem Querschnitt mind. 30 x 50 mm mit einer Sortierklasse S 10 nach DIN 4074-1: 2003-05 zu verwenden. Bei Reduzierung des Querschnittes sind die Auflagerabstände zu verringern bzw. die Sortierklasse zu erhöhen (siehe Tabelle):
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Auf einen rechnerischen Nachweis nach DIN 1052 kann bei Verwendung der in der Tabelle genannten Querschnitte und Sparrenabstände verzichtet werden. Werden Sparrenabstände über 1 Meter geplant, sind Dachlatten für den Querschnitt und das Verbindungsmittel nachzuweisen. Es sind neben dem Eigengewicht der Dachhaut und der allgemeinen Verkehrslasten (Wind, Schnee) auch die Einwirkungen aus dem Arbeitsbetrieb zu berücksichtigen. (siehe BG- Regeln 203 und 214). Werden Dachlatten für statische Funktionen (Aussteifung) herangezogen, ist ebenfalls ein Nachweis nach DIN 1052 zu führen.
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Folgende Nachweise werden geführt :
- Nachweise für Biegung
- Nachweise für Querkraft
- Nachweise der Befestigung durch Nägel
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Folgende Holzarten können berücksichtigt werden :
- Nadelholz C14 bis C50
- Laubholz D30 bis D70
- Brettschichtholz Gl24h bis Gl36c
- KERTO-S® Träger
jedes beliebige andere Material ist erfassbar indem der Nutzer die Werte für die Festigkeiten, den E-Modul und den Schubmodul eingibt. Zusätzlich ist der Sicherheitsfaktor gM anzugeben. Damit ist fast jedes Holz - Material erfassbar.
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Screenshots:
Systemeingabe
Nachweis der Nagelverbindung
Ergebnisausgabe
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Beispielausdruck:
Beispielausdruck Dachlatte 40/60 mm
Beispielausdruck Dachlatte 30/50 mm
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