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H o l z r a h m e n b a u W a n d
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Mit dem Programm Holzrahmenbau Wand sind Sie in der Lage, entsprechende Wände, deren Rippen, Beplankungen und Verbindungsmittel inkl. Verankerung nach DIN 1052 (2008) nachzuweisen bzw. zu bemessen.
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Das Programm ist 7 Eingabebereiche gegliedert:
- Eingabe der Grunddaten (Geometrie)
- Abmessungen/ Material für Rippen eingeben
- Beplankung deklarieren
- Verbindungsmittel deklarieren
- Verankerung deklarieren
- Belastung eingeben
- Bemessungs-/ Berechnungsoptionen festlegen.
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Neben der Eingabe der Geometrie können sämtliche Randbedingenungen aus der Norm über einen Infobutton entnommen werden. Optional können diese Randbedingungen auch mit der eigentlichen Berechnung ausgedruckt werden.
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Sie können wählen, ob die Beplankung ein- oder zweiseitig ausgeführt werden soll. Für jede Seite kann ein unterschiedliches Material definiert werden. Folgende Materialien stehen zur Wahl:
OSB/3
- OSB/4
- Gipskartonplatte GKB
- Gipskartonplatte GKBI
- Gipskartonplatte GKF
- Gipskartonplatte GKFI
- Fermacell Gipsfaserplatte
- Spanplatte P4
- Spanplatte P5
- Spanplatte P6
- Spanplatte P7
- Kronoply F****
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Für jede Seite der Beplankung sind entsprechende Verbindungsmittel zu wählen. In einer Infotabelle werden die in der Praxis üblicherweise verwendeten Arten und Dimensionen aufgelistet. Das Programm führt bei der Wahl umfangreiche Plausibilitätskontrollen durch, so dass der Anwender sicher die passende Verbindung zur gewählten Beplankung findet. Folgende Verbindungsmittel stehen zur Wahl:
- Nägel (inkl. Auswahlliste)
- Sondernägel
- Klammern,
- Schrauben DIN 7997
- Schrauben mit Zulassung
- Schnellbauschrauben DIN 18182-2
- Nägel DIN 18182-2
- Klammern DIN 18182-2
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Zur Verankerung der Ständerwand in Beton werden vier Ausführungsvarianten aus dem Programm von SIMPSON/Strong-Tie© angeboten. Auch eigene Anker können unter Angabe von Rd definiert werden.
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Belastung eingeben
Folgende Belastungen werden berücksichtigt:
- Horizontale Scheibenbeanspruchung
- Vertikale Scheibenbeanspruchung
- Wind senkrecht zur Tafelebene
Die Belastungen sind beliebig miteinander kombinierbar. Bei der Eingabe der vertikalen Scheibenbeanspruchung kann zwischen ‘ständig’ und ‘veränderlich’ unterschieden werden. Für die Ermittlung des Eigengewichtes der Holzwand steht eine Berechnungsroutine zur Verfügung
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Für die Verbindungsmittel stehen zwei Berechnungsverfahren zur Verfügung:
- Vereinfacht nach DIN 1052 (2008), 12.2 bis 12.8
- Genau nach DIN 1052 (2008), Anhang G.2.2
Bei der Verwendung von Klammern kann der Winkel zwischen Klammerrücken und Faserrichtung des Holzes mit größer/ gleich 30° angegeben werden oder alternativ als kleiner 30° deklariert werden.
Die Aufteilung der Vertikallasten können vereinfacht nur über die Rippen oder genau auf die Rippen und Beplankung gemäß der jeweiligen Beanspruchbarkeit angesetzt werden.
Für den Nachweis der Lagesicherung werden ebenfalls ein genaues und ein vereinfachtes Verfahren angeboten. Vereinfacht: Für die Ermittlung der Zuglasten als stabilisierende Kräfte nur Druckkräfte direkt über der Randrippe berücksichtigen. Genau: Für die Ermittlung der Zuglasten die Summe der Momente um die Auflager berücksichtigen.
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Folgende Nachweise werden geführt:
- Nachweis der Scheibenbeanspruchung
- Nachweis der Schwellenpressung an allen Rippen
- Nachweis der Rippen auf Stabilität
- Nachweis der Rippen auf Zug
- Nachweis der Beplankungen auf Biegung
- Nachweis der Verbindungsmittel auf Herausziehen
- Nachweis der horizontalen Verformung
- Nachweis der Lagesicherheit / Verankerung
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Screenshots:
Systemeingabe
Eingabe der Querschnitte / Materialien für die Rippen
Eingabe der Beplankung
Eingabe der Verbindungsmittel
Eingabe der Verankerung
Eingabe der Belastung
Bemessungsparameter
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Beispielausdrucke:
Beispiel Holzrahmenbauwand - Ausdruck lang
Beispiel Holzrahmenbauwand - Ausdruck kurz
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