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*) Für dieses Modul ist ein weiteres Programm im Gesamtpaket enthalten, mit dem die Nachweise nach der alten Holzbaunorm [1052 (88)] geführt werden können.
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Mit dem Programm Holzträger 3.0 sind Sie in der Lage, die nach DIN 1052(2008) erforderlichen Nachweise für Spannungen und Stabilität eines Holz-Durchlaudträgers zu führen. Es können Ein- bzw. Mehrfeldträger bis max. 10 Felder mit Kragarmen nachgewiesen werden. An den Enden ist gelenkige Lagerung oder 100% Einspannung möglich. Die Bemessung erfolgt für einachsige Biegung / Querkraft oder neu: zweiachsige Biegung / Querkraft.
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direkt zu den Screenshots und Beispielausdrucken am Ende dieser Seite!
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Folgende Nachweise werden geführt :
- Nachweise für Biegung
- Nachweise für Querkraft
- neu: Nachweise für Auflagerpressung
- Nachweis der Verformungen
- neu: Nachweis für Schwingungen (wahlweise)
- neu: Nachweis Brandbemessung (wahlweise)
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Folgende Holzarten können berücksichtigt werden :
- Nadelholz C14 bis C50
- Laubholz D30 bis D70
- Brettschichtholz Gl24h bis Gl36c
- KERTO-S® Träger
jedes beliebige andere Material ist erfassbar indem der Nutzer die Werte für die Festigkeiten, den E-Modul und den Schubmodul eingibt. Zusätzlich ist der Sicherheitsfaktor gM anzugeben. Damit ist fast jedes Holz - Material erfassbar.
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Schnittgrößenermittlung:
Die Schnittgrößen werden als min/max – Überlagerung auch beim Ansatz von feldweiser Lastanordnung unter Berücksichtigung der Sicherheitsbeiwerte gF ermittelt. Dabei werden die Bemessungslastkombinationen vereinfachend nach DIN 1052 (2004) und nicht nach DIN 1055(100) gebildet. Lediglich beim Nachweis von außergewöhnlichen Bemessungssituationen (z.B. Schnee in norddeutscher Tiefebene) und bei der Brandbemessung wird die Überlagerung nach DIN 1055(100) unter Berücksichtigung der y – Werte durchgeführt.
Für die Biegebemessung wird keine Momentenumlagerung durchgeführt.
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Bemessung: Bei der Bemessung werden alle Einwirkungskombinationen einzeln untersucht. Dies ist notwendig, da der Faktor k,mod an die einzelnen Einwirkungen bzw. deren KLED (Klasse der Einwirkungsdauer) gekoppelt ist. Bei außergewöhnlichen Einwirkungskombinationen wird der Sicherheitsbeiwert gM für die Materialseite automatisch auf 1,00 gesetzt.
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Nachweis Biegung:
Beim Nachweis der Biegung wird an allen Stellen des Trägers die vorhandene Biegespannung sm mit der zulässigen Festigkeit fm,d verglichen (Ausnutzung h). Die maximale Ausnutzung wird angezeigt. Bei zweiachsiger Biegung wird jeweils der Nachweis für folgende Kombinationen geführt:
- max.My,d / zugeh.Mz,d
- max.Mz,d / zugeh.My,d
Dabei wird der Faktor kred jeweils entsprechend angesetzt. Für Brettschichtholz mit einer Trägerhöhe 600 mm kann der Wert für fm,d wahlweise automatisch erhöht werden. Für Träger aus KERTO-S mit einer Trägerhöhe > 300 mm kann der Wert für fm,d wahlweise entsprechend abgemindert werden. Wahlweise kann beim Nachweis der Biegung das Kippen für eine vorgegebene Kipplänge l,ef mit angesetzt werden. Hierfür ermittelt das Programm den Beiwert km.
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Nachweis Querkraft (Schub):
Beim Nachweis der Querkraft (Schub) kann der Nutzer wählen, ob der Nachweis im Abstand x = h (bzw. x = b) geführt wird, oder an der Auflagerkante bemessen wird. Zusätzlich kann optional der Wert für fv,d um 30% erhöht werden, wenn die Bemessungsstelle min. 1,50m vom Hirnholzende entfernt ist (DIN 1052 10.2.9(4)).
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Nachweis Auflagerpressung:
Beim Nachweis der Auflagerpressung können wahlweise die nach DIN 1052 zulässigen Überstände ü = 30 mm angesetzt werden. Das Programm setzt dabei an Endauflagern automatisch nur einmal ü an, wenn kein Kragarm vorhanden ist. Der Nutzer kann zudem den Beiwert kc,90 wählen (standardmäßig ist dieser Wert auf 1,00 gesetzt)
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Nachweis Durchbiegungen:
Beim Nachweis der Durchbiegungen werden die Durchbiegungen für die quasi-ständige und die seltene Bemessungssituation unter Berücksichtigung der y0 – Werte bzw. y2 – Werte ermittelt. Bei Kragarmen werden wahlweise nur die positiven Durchbiegungen angesetzt. Zudem kann der Nutzer optional vorgeben, dass der Deformationsbeiwert k,def bei Holz, welches feucht eingebaut wird und nachträglich trocknet um 1,00 erhöht wird.
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Nachweis Schwingungen:
Mit dem Programm können Sie für Holzbalken auch den vereinfachten Nachweis für Schwingungen nach DIN 1052 führen. Hierbei müssen für einen ideellen Einfeldträger die Durchbiegungen aus ständiger und quasi-ständiger Einwirkung kleiner / gleich 6 mm sein. Das Programm führt diesen Nachweis nur für die z-Richtung und berücksichtigt nur ständige Lasten und veränderliche Lasten der Einwirkungsart „Nutzlast“. Da der Nachweis für Schwingung im allgemeinen nur für Decken notwendig ist, sind diese Einstellungen ausreichend. Das Programm führt den Nachweis unter Berücksichtigung elastischer Einspannungen in Nachbarfelder bzw. Kragarme an einem ideellen Einfeldträger.
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Nachweis Brandbemessung:
Mit dem Programm können Sie für Holzbalken auch die Nachweise bei einer Heißbemessung (Brandbemessung) erfassen. Das Programm rechnet dabei mit dem Verfahren der ideellen Restquerschnitte nach DIN 4102-22. Entsprechend der Branddauer (30 min, 60 min bzw. 90 min) werden die Restquerschnitte ermittelt und für die außergewöhnliche Bemessungssituation die Spannungsnachweise erbracht.
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Screenshots:
Systemeingabe mit Grafik - Belastung
Material- und Bemessungsparameter mit Grafik - Querkräfte
Lasteingabe mit Grafik - Momentenverlauf
Bemessungsparameter
Einstellungen zu Einwirkungen aus Nutzlast u. sonst. Einwirkungen
Lastarten
Bemerkung zur Position - Grafik einfügen mit Grafik Durchbiegung
Grafik für Bilder laden und einfügen
Schnittgrößen und Auflagerkräfte
Ergebnisse - Einsicht und RTF - Ausgabe
Druckeinstellungen
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Beispielausdrucke:
Beispielausdruck Langform
Beispielausdruck Kurzform
Beispielausdruck mit Brandbemessung
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