Streifenfundamente - ein Produkt der Harzer-Statik-Software, praxisoientierte Baustatik (Holzbau, Stahlbau, Massivbau, Grundbau, Dachtragwerke, Stahlbeton) für Statiker, Architekten, Handwerker, Zimmerer, Bauträger
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Ueberschriftenzeile-Platzhalter

S t r e i f e n f u n d a m e n t e  1 0 4 5 - 1  ( 2 0 0 1)

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Info*) Für dieses Modul ist ein weiteres Programm im Gesamtpaket enthalten, mit dem die Nachweise nach der alten Betonnorm [1045 (88)] geführt werden können. Die Module nach alter Norm werden jedoch nicht weiter entwickelt. Verbesserungen und Erweiterungen werden ausschließlich in den Programmen nach der jeweils aktuellen Norm durchgeführt.

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SystemwerteMit dem Programm Streifenfundament können sowohl unbewehrte (mittig belastete) als auch bewehrte (außermittig belastete) Fundamente nachgewiesen werden. Die Bemessung erfolgt nach DIN 1045-1 (2001), die Bodenpressung nach DIN 1054 (11.76 oder 01.2005).

Bei außermittig belasteten Fundamenten kann eine Zentrierung über die Bodenplatte oder eine Stahlbetonwand definiert werden.

Unbewehrte Fundamente werden nach EC2 T1-6 nachgewiesen, da die DIN 1045-1 (2001) diesen Fall nicht regelt.

Die gem. DIN 1045-1 erforderliche Mindestbewehrung kann optional ermittelt werden.

Es ist optional eine Bewehrungswahl für Stabstahl und/oder Lagermatten möglich.

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BelastungBelastung:

Die Belastung kann jeweils getrennt nach g und q eingegeben werden.

Neben der Last V (aus Wand) werden Momente, Horizontallasten und Flächenlasten auf der Bodenplatte berücksichtigt. Bei der Vertikallast V unterscheidet das Programm zwischen Wänden aus Mauerwerk und Wänden aus Stahlbeton bei außermittig belasteten Fundamenten.

Für den Gleitnachweis kann optional der stützende Erddruck als resultierende Einzellast herangezogen werden:
Stuetzender-Erddruck

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Unbewehrtes Fundament (mittig belastet)Systembild-1


Nachweise:

Prüfung der Fundamenthöhe mit Ausgabe der erforderlichen Höhe.

Prüfung der Bodenpressung mit Ausgabe der vorhandenen Spannung.

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Bewehrtes Fundament ohne Zentrierung über Bodenplatte oder Stb.-WandSystembild-2


Nachweise:

  • Ermittlung der Exzentrizität
  • erf. Bewehrung unten
  • ggf. erf. Mindestbewehrung
  • erf. Schubbewehrung
  • Gleitnachweis
  • Kantenpressung

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Bewehrtes Fundament, Zentrierung über BodenplatteSystembild-3 und Reibung


Nachweise:

  • Ermittlung der Exzentrizität
  • erf. Bewehrung unten
  • ggf. erf. Mindestbewehrung
  • erf. Schubbewehrung
  • Gleitnachweis
  • Kantenpressung
  • erf. obere Bewehrung in Bodenplatte aus Zentrierung

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Bewehrtes Fundament, Zentrierung über Stahlbetonwand, Decke und ReibungSystembild-4


Nachweise:

  • Ermittlung der Exzentrizität
  • erf. Bewehrung unten
  • ggf. erf. Mindestbewehrung
  • erf. Schubbewehrung
  • Gleitnachweis
  • Kantenpressung.
  • erf. Bewehrung in Wand aus Zentrierung

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Bemerkungen hinzufügen:

Unter dem Menüpunkt ‘Bemerkungen’ ist es möglich, freie Texte als Vorbemerkungen und/oder Zusatzbemerkungen hinzuzufügen.

  • Vorbemerkungen
    max. 3 Zeilen zu Beginn des Ausdrucks
  • Zusatzbemerkungen
    beliebige Länge am Ende des Ausdrucks

Es können jeweils eigene Textvorlagen (Textbausteine) zur späteren Wiederverwendung in einer Datenbank angelegt werden.

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Folgende Betone können mit dem Programm erfasst werden:
C12/15 ; C16/20 ; C20/25 ; C25/30 ; C30/37 ; C35/45 ; C40/50 ; C45/55 ; C50/60

Als Bewehrungsstahl wird ein Bst500 (A,B) zugrundegelegt.

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Screenshots:

Vorschau Systemeingabe

Vorschau Definieren einer Zentrierung

Vorschau Bewehrungswahl

Vorschau Einfügen von Bemerkungen

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Beispielausdrucke:

  • 1 Beispielausdruck Streifenfundament unbewehrt
  • 2 Beispielausdruck bewehrtes Streifenfundament, ohne Zentrierung
  • 3 Beispielausdruck bewehrtes Streifenfundament, Zentrierung über Bodenplatte
  • 4 Beispielausdruck bewehrtes Streifenfundament, Zentrierung über Wand / Decke
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