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A l l g e m e i n e s D a c h
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Video zum Programm:
Zu dem Programm ‘Allgemeines Dach’ haben wir eine Video-präsentation zusammengestellt, die Ihnen die Möglichkeiten aufzeigt:
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Mit dem Programm Allgemeines Dach sind Sie in der Lage, die verschiedensten Dachformen und Konstruktionen nach der aktuellen Holzbaunorm DIN 1052-2008 und der DIN 1055 nachzuweisen. Durch die freie Eingabe können symmetrische und asymmetrische Pfetten-, Sparren- und Kehlbalkendächer konstruiert werden.
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Freie Dachkonstruktion:
In dem Programm werden die beiden Dachseiten unabhängig voneinander eingegeben. So ist eine maximale Flexibilität mit vielen Vorzügen gegeben:
- unterschiedliche Dachneigungen,
- unterschiedlichen Anzahl der Felder, je bis zu 10,
- Kragarm links und/oder rechts unten,
- Kragarme oben bei entsprechender Lagerung des Firstes,
- unterschiedliche Drempelhöhen,
- etc...
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Kehlbalkenlage:
Optional kann an dem Dach eine Kehlbalkenlage angeordnet werden. Diese kann ein- oder zweiteilig sein. Für den Anschluss an die Sparren stehen verschiedenste Detailnach-weise zur Auswahl. Die Auflagerung oder Aufhängung an einer Pfette (Auflager) steht ebenfalls zur Auswahl.
Die Kehlbalkenlage kann bis zu drei Zwischenauflager erhalten. Weiterhin kann das gesamte Dach als ‘In Höhe der Kehlbalkenlage horizontal gehalten’ definiert werden.
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Folgende Holzarten können berücksichtigt werden :
- Nadelholz C14 bis C50
- Laubholz D30 bis D70
- Brettschichtholz Gl24h bis Gl36c
- KERTO-S® Träger
jedes beliebige andere Material ist erfassbar indem der Nutzer die Werte für die Festigkeiten, den E-Modul und den Schubmodul eingibt. Zusätzlich ist der Sicherheitsfaktor gM anzugeben. Damit ist fast jedes Holz - Material erfassbar
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Folgende Nachweise werden geführt :
- Nachweise für Biegung/Stabilität
- Nachweise für Querkraft
- Nachweis der Verformungen
- Optional Brandschutz
- Optional Knicken
- Optional Kippen
- Optional Auflagerpressung
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Brandschutz:
Optional kann gewählt werden, ob eine Bemessung im Brandfall nach DIN 4102-22 geführt werden soll. Die Brandbemessung erfolgt nach dem vereinfachtem Verfahren mit ideellen Restquerschnitten und mit den aussergewöhnlichen Einwirkungskombinationen nach DIN 1055-100. Der Anwender legt fest, welche der Dachseiten und/oder Kehlbalken die dreiseitige Brandbeanspruchung erhalten. Zur Wahl stehen:
- R30 (F30)
- R60 (F60)
- R90 (F90)
Weiterhin kann festgelegt werden, dass die Höhe der Balken auch im Bereich der Klauen durch Abbrand abgemindert werden sollen.
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Knicknachweis:
Nach Eingabe der Knicklängenbeiwerte, getrennt nach den Dachseiten und feldweise, wird ein Knicknachweise geführt. Das Programm unterscheidet Knicken um die X- bzw. Y-Achse.
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Kippnachweis:
Im Allgemeinen ist ein Kippnachweis nicht notwendig, da die Konstruktion durch Dachlatten bzw. Verschalung gegen Kippen gehalten ist. Durch Eingabe der max. Kipplängen getrennt nach den Dachseiten, kann dieser Nachweis jedoch zusätzlich geführt werden.
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Nachweis der Auflagerpressung:
Optional kann der Nachweis der Auflagerpressung geführt werden. Nach Eingabe des kc,90-Faktors, der seitlichen Überstände und der Festigkeit der Lager (Pfette), wird die Flächenpressung nachgewiesen. In Abhängigkeit von der Klauentiefe und der Dachneigung kann es vorkommen, dass die Ausklinkung der Sparren größer ist, als die Breite der Pfette. Hierfür ist die maximale Pfettenbreite vorzugeben.
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Nachweis Durchbiegungen:
Beim Nachweis der Durchbiegungen werden die Durchbiegungen für die quasi-ständige und die seltene Bemessungssituation unter Berücksichtigung der y0 – Werte bzw. y2 – Werte ermittelt. Bei Kragarmen werden wahlweise nur die positiven Durchbiegungen angesetzt. Zudem kann der Nutzer optional vorgeben, dass der Deformationsbeiwert k,def bei Holz, welches feucht eingebaut wird und nachträglich trocknet um 1,00 erhöht wird.
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Screenshots:
Systemeingabe mit Grafik - Belastung
Bemessungsparameter
Grundlasten / Lastparameter
Zusatzlasten
Zusatzlast Teiltrapezlast (z. B. aus Gauben)
Definition der Auflager und der Feldlängen
Definition der kehlbalkenlage
Definition des Kehlbalkenanschlusses
Definition des Sparrenfußpunktes
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Beispielausdrucke:
Beispiel für ein asymmetrisches Pfettendach mit Firstgelenk
Beispiel für ein asymetrisches Kehlbalkendach.
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