abweichende Lastannahmen

abweichende Lastannahmen

Ungelesener Beitragvon B. Funke am Mi 11. Nov 2020, 09:53

Hallo Kollegen/innen,

wie seht ihr die Sache:

In einer Werkstatthalle soll nachträglich eine Lagerebene eingezogen werden. Der Kunde sagt Verkehrslast von 2 kN/m² ist für ihn ausreichend, ich sage mind. 5 kN/m² müssen Grundlage der Nachweise sein. Im Falle des Falles dürfte auch eine schriftliche Vereinbarung mit dem AG nicht viel weiterhelfen. M.E. wird es dann eng für mich. Ich lehen soetwas immer ab, würde mich aber interessieren wie der Kollegenkreis das Thema bewertet.

Gibt es andere Ansichten eurerseits?

Danke und Gruß

B. Funke
B. Funke
 
Beiträge: 85
Registriert: Mo 2. Okt 2017, 09:37

Re: abweichende Lastannahmen

Ungelesener Beitragvon FertigTeilchen am Mi 11. Nov 2020, 11:22

der Kunde ist der König ;-)
solange es kein öffentliches Bauwerk ist:

wenn der Kunde 2 kN/m2 als Grenze definiert, dann schriftlich Festhalten
und in Statik und Pläne diese erwünschte Nutzlast anschreiben.
Die Bezeichnung der Fläche noch angemessen betiteln..........

Intern rechne ich dann mit Ausnutzungen von ca. 70% und gut ist.
FertigTeilchen
 
Beiträge: 732
Registriert: Mo 4. Aug 2008, 13:18
Wohnort: NRW


Zurück zu Auslegungs- und Verständnisfragen zur Normung

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 4 Gäste